Ankunft Seoul: 21.08 - 12°° Mittagich hab mich auf den Weg gemacht zu meiner Couch. Über couchsurfing fand ich Chang welcher mich auf seiner Couch für 4 Nächte beherbergte.
Wenn er nicht arbeitete trafen wir uns zum Essen wobei er mir die traditionellen Mahlzeiten und die Köstlichkeiten der Koreanischen Küche näher brachte.

Das ist Chang: mein Host.
Wir sitzen in einer Bar und trinken den hiesigen Alkohol - SOJU genannt.
Da in Korea Trinkgeld unüblich ist und vom Alkohol der Wirt nur wenig Gewinn macht ist es ein Art Tradition, dass man immer etwas zu Essen dazu bestellt.
In diesem Fall hatten wir S
alat mit gekochten Tintenfisch. Sehr bissfest und lecker.Anstatt sich auf einen Cocktail zu treffen - gibt es hier Teehäuser welche gleichwertig genutzt werden. Zu den köstlichen, heiß oder kalt servierten Tee gibt es meist Gebäck aus Reis. Wie hier diese "Reiscookies" oder die für hier t
ypischen Reisteigstückchen.Das versteht man in Korea unter einer Hühnersuppe. Ich hatte anfänglich Schwierigkeiten das Hühnchen mit Löffel und Stäbchen zu zerlegen.
Zu fast allen gibt es "Gimchi" Sauerkraut mariniert in einer Chillisoße.
