Sonntag, 31. August 2008

@ Yonsei

Seit einer Woche bin ich nun auf dem Campus und bewohne mit meinem französischen Zimmergenossen das International House. Das wichtigste ist vorhanden und auf Optik wird anscheinend wenig Wert gelegt. Das I - House gleicht einem Betonblock. Wohingegen bereits mit dem Bau einer neuen Unterkunft für Studenten aus aller Welt begonnen wird.
Auf den Bild kann man das Herzstück des Campus sehen - das Headoffice. Der Campus kommt einer Parkanlage schon sehr gleich. Um alle Gebäude gibt es Grünflächen und für erholsame Atmosphäre gibt es einen Waldgarten sowie einen angrenzenden Berg welcher sich perfekt zum joggen eignet.



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Das I - House beherbergt eine Kantine, Lounge area, Waschraum und geschlechtsspezifisch getrennte Zimmer und Wohnbereiche. Da das Essen in der Kantine mit meist europäischen Gerichten angepasst ist, gehen wir oft off - campus Essen wobei wir die koreanische Küche entdecken. Auf den nachfolgenden Bild kann man "bibimbap" sehen. Es handelt sich um ein traditionelles vegetarisches Gericht. Die side dishes gibt es generell zu allen Gerichten - werden jedoch von Restaurant zu Restaurant verändert. "kimchi" meist Chinakohl welcher mit Chillisauce mariniert wird (erstes Schälchen von rechts) ist laut Koreaner eines der gesündesten Essen weltweit und wird deshalb immer als Beilage serviert.



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Vor erst drei Monaten wurde die neue "Bibliothek" eröffnet. Hierbei handelt es sich um ein High End Gebäude. Von elektronischen Eingangsschleusen über Meetingrooms bis hin zum erfrischenden Dachgarten gibt es alles. Auf den Bild checken Joram und ich gerade die Möglichkeit der Touchscreen Arbeitsoberflächen. Von Platzreservierung, Internet surfen bis zur uneingeschränkten Onlinebibliothek ist alles möglich. Grenzenlose Nutzung mit nur einem Screen.



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Hier befinden wir uns an einem "Ruhepond". Eine rechteckige Sitzbank umgibt den animierten Fischteich und läd zum ausruhen und lesen ein. Generell bin ich von der sich hier befindenden Technik begeistert - dennoch erachte ich manche Dinge als unnütz und nicht energiebewusst genug. Des Weiteren ist man in der Bibliothek eine transparente Persönlichkeit.


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Schnell formte sich eine Partygruppe zum Großteil bestehend aus Europäern. Der harte Kern setzt sich aus 8 Personen zusammen. Natürlich nutzten wir die Woche bis heute um uns mit den Seouler Nightlife bekannt zu machen. Party bis in die Morgenstunden und der häufige Kontakt mit dem lustigen Koreanern machten die Nacht zum Tage.



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Ab heute ist diese Zeit jedoch vorbei und das Studium beginnt. Hier waren wir in einem Restaurant wo es Koreanischen BBQ gibt. An einem in den Tisch intergrierten Gasgrill hatten wir lange Freude diverse Fleischsorten und Gemüse zu grillen um diese dann gedippt zu verspeisen. FAZIT: Hier in Korea gibt es sowas wie Frühstück - Mittag und Abendessen nicht. Zu allen Tageszeiten wird das gleiche gegessen - pikant, mit Reis und viel frischem Gemüse.
Das Essen ist ausgesprochen lecker und wir sind immer auf der Suche neues auzuprobieren.



Mittwoch, 27. August 2008

IMPRESSIONS OF SEOUL

Ein paar Bilder während meiner Erkundungstouren durch die City!
Tipp: "Klicken" vergrößert ;-)

























Dienstag, 26. August 2008

WELCOME TO SEOUL

Ankunft Seoul: 21.08 - 12°° Mittag

ich hab mich auf den Weg gemacht zu meiner Co
uch. Über couchsurfing fand ich Chang welcher mich auf seiner Couch für 4 Nächte beherbergte.

Wenn er nicht arbeitete trafen wir uns zum Essen w
obei er mir die traditionellen Mahlzeiten und die Köstlichkeiten der Koreanischen Küche näher brachte.


Das ist Chang: mein Host.
Wir sitzen in einer Bar und trinken den hiesigen Alkohol - SOJU genannt.
Da in Korea Trinkgeld unüblich ist und vom Alkohol der Wirt nu
r wenig Gewinn macht ist es ein Art Tradition, dass man immer etwas zu Essen dazu bestellt.
In diesem Fall hatten wir S
alat mit gekochten Tintenfisch. Sehr bissfest und lecker.


Anstatt sich auf einen Cocktail zu treffen - gibt es hier Teehäuser welche gleichwertig genutzt werden. Zu den köstlichen, heiß oder kalt servierten Tee gibt es meist Gebäck aus Reis. Wie hier diese "Reiscookies" oder die für
hier typischen Reisteigstückchen.





Das versteht man in Korea unter einer Hühnersuppe. Ich hatte anfänglich Schwierigkeiten das Hühnchen mit Löffel und Stäbchen zu zerlegen.
Zu fast allen gibt es "Gimchi" Sauerkraut mariniert in einer Chillisoße.

Sonntag, 24. August 2008

beginnings

Hey an ALLE !
das ist mein blog - jeder der sich hier über mein Befinden in Seoul informieren möchte ist
HERZLICH WILLKOMMEN !
Hierbei ist alles simpel und wird rein auf den Informationsaustausch reduziert.

Heute ist es nun endlich soweit, für alle die schon lange darauf warten - bitte ich um Verzeihung.
Hier in Seoul gibt es so viel zu sehen - riechen - fühlen - schmecken... dass ich einfach keine Zeit hatte!



das wars auch schon wieder - weitere Einträge werden folgen !