Seit einer Woche bin ich nun auf dem Campus und bewohne mit meinem französischen Zimmergenossen das International House. Das wichtigste ist vorhanden und auf Optik wird anscheinend wenig Wert gelegt. Das I - House gleicht einem Betonblock. Wohingegen bereits mit dem Bau einer neuen Unterkunft für Studenten aus aller Welt begonnen wird.
Auf den Bild kann man das Herzstück des Campus sehen - das Headoffice. Der Campus kommt einer Parkanlage schon sehr gleich. Um alle Gebäude gibt es Grünflächen und für erholsame Atmosphäre gibt es einen Waldgarten sowie einen angrenzenden Berg welcher sich perfekt zum joggen eignet.
Auf den Bild kann man das Herzstück des Campus sehen - das Headoffice. Der Campus kommt einer Parkanlage schon sehr gleich. Um alle Gebäude gibt es Grünflächen und für erholsame Atmosphäre gibt es einen Waldgarten sowie einen angrenzenden Berg welcher sich perfekt zum joggen eignet.
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Das I - House beherbergt eine Kantine, Lounge area, Waschraum und geschlechtsspezifisch getrennte Zimmer und Wohnbereiche. Da das Essen in der Kantine mit meist europäischen Gerichten angepasst ist, gehen wir oft off - campus Essen wobei wir die koreanische Küche entdecken. Auf den nachfolgenden Bild kann man "bibimbap" sehen. Es handelt sich um ein traditionelles vegetarisches Gericht. Die side dishes gibt es generell zu allen Gerichten - werden jedoch von Restaurant zu Restaurant verändert. "kimchi" meist Chinakohl welcher mit Chillisauce mariniert wird (erstes Schälchen von rechts) ist laut Koreaner eines der gesündesten Essen weltweit und wird deshalb immer als Beilage serviert.

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Vor erst drei Monaten wurde die neue "Bibliothek" eröffnet. Hierbei handelt es sich um ein High End Gebäude. Von elektronischen Eingangsschleusen über Meetingrooms bis hin zum erfrischenden Dachgarten gibt es alles. Auf den Bild checken Joram und ich gerade die Möglichkeit der Touchscreen Arbeitsoberflächen. Von Platzreservierung, Internet surfen bis zur uneingeschränkten Onlinebibliothek ist alles möglich. Grenzenlose Nutzung mit nur einem Screen.

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Hier befinden wir uns an einem "Ruhepond". Eine rechteckige Sitzbank umgibt den animierten Fischteich und läd zum ausruhen und lesen ein. Generell bin ich von der sich hier befindenden Technik begeistert - dennoch erachte ich manche Dinge als unnütz und nicht energiebewusst genug. Des Weiteren ist man in der Bibliothek eine transparente Persönlichkeit.

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Schnell formte sich eine Partygruppe zum Großteil bestehend aus Europäern. Der harte Kern setzt sich aus 8 Personen zusammen. Natürlich nutzten wir die Woche bis heute um uns mit den Seouler Nightlife bekannt zu machen. Party bis in die Morgenstunden und der häufige Kontakt mit dem lustigen Koreanern machten die Nacht zum Tage.

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Ab heute ist diese Zeit jedoch vorbei und das Studium beginnt. Hier waren wir in einem Restaurant wo es Koreanischen BBQ gibt. An einem in den Tisch intergrierten Gasgrill hatten wir lange Freude diverse Fleischsorten und Gemüse zu grillen um diese dann gedippt zu verspeisen. FAZIT: Hier in Korea gibt es sowas wie Frühstück - Mittag und Abendessen nicht. Zu allen Tageszeiten wird das gleiche gegessen - pikant, mit Reis und viel frischem Gemüse.
Das Essen ist ausgesprochen lecker und wir sind immer auf der Suche neues auzuprobieren.
Das Essen ist ausgesprochen lecker und wir sind immer auf der Suche neues auzuprobieren.















